Mattighofen 2033 --> Eine fiktive Tagebuchwoche

 

Mattighofen 2033 –

eine Woche im Leben eines Mattighofners

 

Mattighofen 2021: Politik machen heißt Zukunft gestalten. Bei all dem Wahlkampf, den Sitzungen und Verhandlungen darf ein guter Politiker deshalb nie seine Vision für die Zukunft aus den Augen verlieren. Aus diesem Grund haben wir unsere Fantasie spielen lassen und uns gefragt:

 

 

Wie könnte eine Woche im Leben eines Mattighofners im Jahr 2033 aussehen?

Tagebuch Robert W.* – Montag, 26.09.2033 – In den Motorikpark

 

Bin heute etwas früher von der Arbeit nach Hause. Bei so einem schönen Wetter wollte ich unbedingt noch einmal mit den Enkeln zum Motorikpark. Bald wird es ja Herbst. Schon toll, dass wir jetzt mitten in der Stadt so eine tolle Gelegenheit haben, wo Kinder sich austoben und Sportler sich betätigen können.

 

 

Tagebuch Robert W.* – Dienstag, 27.09.2033 – Radeln…..

 

Bin heute mal wieder mit dem Rad in die Arbeit gefahren. Ich muss sagen, seit es in Mattighofen ein vernünftiges Radwegenetz gibt, macht das Radeln in Mattighofen richtig Spaß! Vorher war es ja eine Zumutung. Wenn ich von meiner Wohnung im Kapellenweg in die Arbeit wollte, hab ich mir die Straßen mit LKW´s, Schulkindern und Autos in Massen geteilt. Bei Herbert in der Moosstraße wars auch nicht viel besser. Schon erstaunlich, was sich da in den letzten Jahren getan hat. Und das Radeln am Radweg den Kühbach entlang ist ja mehr oder weniger eine Erholungsfahrt.

 

 

….und Schule

 

Endlich sind die Schulwege wieder so sicher, dass man die Kinder in die Schule gehen oder radeln lassen kann, ohne dass man sich fürchten muss! Es ist überhaupt super, wieviel die Gemeinde in den letzten Jahren für die Schulen getan hat. Mit den neuen Sportanlagen, dem Eislaufplatz und der Unterstützung von allen möglichen Projekten hat sich das Image der Mattighofner Schulen schon enorm verbessert. Das kann ja auch nicht sein, dass Mattighofner ihre Kinder lieber nach Michaelbeuern oder Eggelsberg schicken. Gut, dass die vom bfm da aktiv was getan haben, nachdem sie zum ersten Mal in Mattighofen den Bürgermeister gestellt haben.

 

Aber das ist ja auch kein Wunder. Wenn es um Kinderbetreuung ging, war Sonja Löffler schon immer ganz vorne dabei. Waldkindergarten, Krabbelstube, Eltern-Kind-Zentrum, das alles hätte es ohne  Sonja lange nicht gegeben. Gut, dass der Harald das als Bürgermeister konsequent weiter vorangetrieben hat.

 

 

Tagebuch Robert W.* – Mittwoch 28.09.2033

 

Hatte heute meinen Termin zur Vorsorge. Zum Glück alles OK mit meinen „Innereien“ und ich musste weniger als 10 Minuten warten. Wenn ich mir vorstelle, wie das noch vor 10 Jahren war, als Ärzte und Ärztinnen reihenweise in Pension gegangen sind und die Gemeinde nichts getan hat um für Nachfolger zu sorgen. Da ist das mit dem Ärztehaus jetzt schon toll. Gut, dass die Gemeinde sich ordentlich ins Zeug gelegt hat. Als die sogar in ganz Österreich inseriert haben, um junge Ärzte nach Mattighofen zu bekommen, haben ja viele gesagt, das bringt nichts. Aber jetzt haben wir ein Ärztehaus mit praktischen Ärzten, Zahnarzt und anderen Fachärzten und alle in Mattighofen sind froh darüber! Gerade für die Älteren ist das schon wichtig.

 

 

Tagebuch Robert W.* – Donnerstag 28.09.2033

 

Heute Imker-Vortrag im Generationenhaus. Bin schon gespannt, wie viele Leute kommen. Ich darf auch ein bisschen über die Gewichtssensoren und Temperaturmesser referieren, die ich heuer bei meinen Bienenvölkern ausprobiert habe. Vielleicht verkaufe ich ja auch ein paar Gläser von meinem Honig. Schon toll, dass mit dem Generationenhaus.

Bei dem einen Workshop, als wir Ü50er von den Jugendlichen des Jugendzentrums gelernt haben, wie das mit den neuen Gesten-Smartphones funktioniert, hatte ich richtig Spaß. Und gelernt hab ich auch was. Da opfere ich gerne meine 5 Stunden Mathe-Nachhilfe, die ich dafür geben muss. Naja und für die alten Menschen, die da ehrenamtlich betreut werden ist das natürlich super.

Genauso, wie für die Zuwanderer, die ehrenamtlich Deutschstunden bekommen. Man lernt dort einfach auch Menschen kennen, mit denen man sonst kaum was zu tun gehabt hätte. Und danach auf ein Bier zum Wirt, das ist schon nett. Wenn man bedenkt, wie schnell Mattighofen wächst, da ist es schon toll, dass mit dem Generationenhaus nicht alles so anonym ist.

 

 

Tagebuch Robert W.* – Freitag 29.09.2033

 

Dieses Wochenende wird gewählt! Naja, dass ich bfm wähle, ist eh klar. Jetzt sind Harald und sein Team schon zweimal die stärkste Fraktion im Gemeinderat geworden und haben ordentlich was weitergebracht. Wenn ich nur darüber nachdenke, wie gut das mit der Eisenbahnkreuzung gelöst wurde. Da hieß es vorher immer nur, das müsse die ÖBB regeln. Wenn das Wetter schön ist, werde ich dann wohl ein wenig mit dem Rad ausrücken. Echt spitze, wie das mit dem Radwegenetz gemeinsam mit den Umlandgemeinden geklappt hat. Da merkt man, wenn eine Gemeinde mehr auf Zusammenarbeit setzt und weniger auf Streit, dann geht halt was weiter! Dann hoff ich mal, am Sonntag treffen wieder die meisten eine gute Wahlentscheidung und wählen die bfm, damit auch in Zukunft was weitergeht in Mattighofen! 

 

Was halten Sie von unserem fantasievollen Blick in die Zukunft?

Was wünschen Sie sich, um Mattighofen fit für die Zukunft zu machen?

Welche „Tagebucheinträge“ möchten Sie im Jahr 2033 auf jeden Fall machen und wie kann die Politik Ihnen dabei helfen?

Kommen wir ins Gespräch, schreiben Sie uns!

info@bfm-mattighofen.at

 

 

 

 

 

*der Name ist frei erfunden